Spielen ist erst ab 18 Jahren erlaubt, und in jedem Konto liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits, Sitzungszeitlimits und die Selbstsperre bereit.
Nach dieser Übersicht wissen Sie, wer das Angebot prüft und wo Sie Rat finden.
| Punkt | Angabe |
|---|---|
| Mindestalter | 18+ |
| Lizenz | MGA/B2C/447/2021 |
| Spielersperrsystem | OASIS-Spielersperrsystem |
| Telefonberatung | 0800 1 37 27 00 |
| Ihre Fragen | [email protected] |
Damit bestimmen Sie, wie viel Geld insgesamt aufs Spielkonto fließt. Schalten Sie es ein, bevor Sie spielen, nicht erst nach einem Verlust.
Diese Grenze fasst zusammen, was ein Spieltag kosten darf. Wer nach einem Verlust nachjustieren will, merkt schnell: das Limit steht schon.
Pro Dreh und Runde lässt sich der Einsatz deckeln. Sinnvoll ist das, wenn Sie merken, dass die Einsätze mit der Zeit größer werden.
Ein Zeitlimit erinnert Sie daran, dass der Abend auch ein Ende hat. Stellen Sie es ein, wenn Sie spät am Abend oft länger bleiben als geplant.
Die Selbstsperre schließt Ihr Konto für eine Weile oder dauerhaft. Wählen Sie sie, wenn Sie Abstand brauchen und nicht auf Disziplin hoffen möchten.
Hilfreich ist dieser Ablauf, wenn Sie sich gerade registriert haben oder Ihr Limit anpassen möchten.
Viele fürchten, eine Pause sei sofort endgültig – hier sehen Sie, welche Stufe zu Ihnen passt.
Die BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht ist kostenlos und anonym. Sie erreichen sie montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr, freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr; dort gibt es auch einen Selbsttest und einen Hilfe-Finder vor Ort. 0800 1 37 27 00 check-dein-spiel.de
Der Fachverband Glücksspielsucht e. V. nennt Adressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Kliniken. Über sein Portal lassen sich zudem Verstöße gegen den Spielerschutz melden – für Betroffene wie für Angehörige. gluecksspielsucht.de
Sie erfahren, woran Sie merken, dass aus Unterhaltung Ernst geworden ist.